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Galaktisch Terranisch-Vasudanische Allianz

Die GTVA vereinigt die Nachfolgestaaten der GTA und das Vasudanische Imperium zu einem interstellaren Grossreich. Innerhalb der GTVA genießen sowohl Terraner als auch Vasudaner Autonomie. Die GTVA ist das größte kartifizierte Reich seit dem Fall der Uralten vor 8.000 Jahren. Zentrum der GTVA ist Beta Aquilae, ein Sonnensystem das zwischen den Siedlungsgebieten der Terraner und der Vasudaner liegt.

Geschichte

Die GTVA wurde 2345 vom Vasudanischen Imperium und den Nachfolgergruppen der GTA gegründet. Die GTVA stellte eine Art „Nachfolger“ der Friedensverträge und der gegenseitigen Verteidigungsallianz dar, welche mit dem Erscheinen der Shivaner geschmiedet worden waren.

Als die Industrie und die Wirtschaft des terranisch-vasudanischen Raumes sich wieder zu erholen begann und die gewaltigen Schäden durch den 14-Jährigen Kriege und den Großen Krieg zumindest teilweise beseitigt waren, wurde der Ruf nach einer neuen pan-galaktischen Gesellschaft laut.

Im Jahre 2358 wurde das Beta-Aquilae-Abkommen, kurz BETAK genannt, unterzeichnet. Neben rechtlichen Regelungen und der Organisation der GTVA-Flotten wurde auch eine wichtige, historische Entscheidung getroffen: Die GTVA wurde zum wichtigsten Machtfaktor im terranisch-vasudanischen Raum erklärt, eine Entscheidung, die Oppostion hervorrief und heute noch nicht uneingeschränkt akzeptiert ist.

Inhalt der BETAK

Die BETAK bestand neben der Erklärung, dass die GTVA die höchste Authorität im terranisch-vasudanischem Raum sei, auch aus der vorzunehmenden Ordnung der GTVA-Flotten. So würden sowohl Terraner, wie auch Vasudaner, seperate Flotten behalten, die allerdings unter einer Kommandostruktur zusammengefasst würden.

Der dritte wichtige Punkt der BETAK war eine allgemein gültige Festlegung eines Kriegsrechtes. So verbietet die BETAK den Angriff auf unbewaffnete Ziele sowie Rettungskapseln und zivile Schiffe. Zudem erlaubt die BETAK auch, dass Kriegsgefangene nicht (oder möglicherweise nur mit Chance auf Rechtsbeistand) auf Fragen jedwelcher Art antworten müssen.

Widerstand gegen die BETAK

Die NTF verweigert sich den Rechten, die im BETAK festgesetzt wurden, und eröffnet auch das Feuer auf zivile Transporter oder ähnlichen Schiffen. Allerdings ist die NTF nachweislich für die Nutzung von BETAK-Rechten für eigene Zwecke bekannt geworden, z.b. verweigerte ein übergelaufener Offizier (Arthur Roemig) mit dem Hinweis auf die BETAK nach seiner Entdeckung und Kapitulation jede Aussage über seine Mission. Ebenfalls ist es unwahrscheinlich, dass sich evtl. verbliebene Reste des Lichthammer sich an die BETAK halten würden.

Zudem sind die Shivaner auch nicht an die BETAK gebunden, und scheinen nicht über ein ähnliches Ethiksystem zu verfügen, was auch sie dazu verleitet, zivile Ziele auf Sicht und Gelegenheit anzugreifen.

FS2 Techroom Eintrag

Die Galaktische Terranisch-Vasudanische Allianz (GTVA) wurde im Jahre 2345 gegründet, zehn Jahre nach dem Grossen Krieg. Dieses Vertragsbündnis erkannte die Unabhängigkeit seiner Signatarstaaten an und bildete das Gerüst für den Ausbau des Handels und die gegenseitige Verteidigung. Der Grosse Krieg hatte die Feindschaft zwischen Terranern und Vasudanern in ein stabile und dauerhafte Freundschaft verwandelt.

Nachdem sich Industrie und Wirtschaft des Terranisch-Vasudanischen Systems wieder erholt hatten, gewann auch die Idee einer noch mächtigeren GVTA an Bedeutung. Im Jahr 2358 unterzeichneten Delegierte beider Seiten die Beta-Aquilae-Konvention (BETAK), benannt nach dem System, in dem die Übereinkunft geschlossen und ratifiziert worden war. Die BETAK trat an die Stelle der terranischen Blöcke und erkannte die Generalversammlung, den Sicherheitsrat und das Vasudanische Imperium als höchste Autoritäten im terranisch-vasudanischen Raum an.

Im Rahmen der BETAK unterhalten Terraner und Vasudaner voneinander getrennte Flotten, die allerdings einer gemeinsamen Befehlsstruktur unterliegen. Die Kriegsschiffe sind entweder mit einem GT oder einem GV gekennzeichnet, je nachdem, ob sie galaktisch-terranischer oder galaktisch-vasudanischer Herkunft sind. Die beiden Spezies tauschen offen Informationen und Technologien aus, und die unlängst entwickelten Jäger und Bomber lassen sich so modifizieren, dass sie von den Piloten beider Rassen gesteuert werden können.

Formal gesehen ist die BETAK nur ein Abkommen unter vielen, das die Abläufe innerhalb der GTVA als politischer, militärischer und wirtschaftlicher Einheit regelt. Dennoch wird die BETAK zu Recht als Meilenstein der terranisch-vasudanischen Allianz angesehen und genau das macht sie zum bevorzugten Angriffsziel der NTF-Propagandisten.

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gtva.txt · Zuletzt geändert: 02.11.2010 16:50 von g-man
 
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