Vasudaner

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Die Vasudaner sind wie die Terraner eine humanoide, planetenbewohnende Spezies auf Kohlenstoffbasis, die Wasser zum Überleben benötigt. Sie ähneln den Terranern in vielerlei Hinsicht. Sie leben in großen und eng verbundenen Familienstrukturen, ähnlich terranischen Familienclans. Allerdings sind ihre Körper entsprechend dem extrem ariden Klima ihres Heimatplaneten perfekt an das Leben in der Wüste angepasst. Ihre Kultur weist gewisse Ähnlichkeiten mit dem Ägypten der Pharaonenteit auf. Daneben gibt es aber auch Ähnlichkeiten mit dem mittelalterlichen Japan und natürlich auch zahlreiche gesellschaftliche und kuturelle Entwicklungen, die keine vergleichbare terranische Entsprechung besitzen. Die Vasudaner weisen als Gemeinschaft einen hohen Grad an Zusammenhalt und Zähigkeit auf. Selbst schlimmste Katastrophen, wie die Verwüstung ihrer Heimatwelt durch die Shivaner, ließ sie niemals verzweifeln und aufgeben.

Wie jüngste Forschungsergebnisse zeigen lag Vasuda Prime relativ nahe am Imperium der Uralten. Obwohl sich dies nicht beweisen lässt, ist es ziemlich wahrscheinlich das einige wenige Uralte die Auslöschung ihrer Rasse überlebten und für einige Jahre oder Jahrzehnte auf Vasuda Prime lebten. Möglicherweise entstanden aus diesen Kontakten die Lichtprophezeiungen, auf die sich später die religiösen Fanatiker der Lichthammer-Sekte beriefen.

Ein wenig über die Religion der Vasudaner erfährt man im Falle der Zerstörung der GVCv Dashor. In diesem Fall wird eine vasudanisch-orthodoxe Totenmesse angekündigt.

Wichtig sind noch die enorm vielfältige Sprache der Vasudaner und der Glaube, dass die Geschichte keine lineare Abfolge von Ereignissen ist.

Da die Kultur der Vasudaner gewisse Ähnlichkeiten mit den Ägytpern besitzt, benannten die Terraner alle Einheiten der Vasudaner nach Ägytischen Göttern (Aten, Osiris oder Anubis). Nach der Friedenschließung baten die Vasudaner die Terraner, diese „Tradition“ fortszusetzen.

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Die Vasudaner stammen vom vierten Planeten des Vasuda-Prime-Systems, dem einzigen bewohnbaren Planeten in diesem System. Der vierte Planet des Vasuda-Prime-Systems (auch bekannt als Vasuda Prime) ist eine relativ feindselige Welt. Beide Zwillingskontinente von Vasude Prime bestehen fast vollständig aus Wüste, und das meiste Oberflächenwasser ist selbst nach vasudanischen Standards nicht trinkbar. Unter Betrachtung dieser widrigen Umstände haben sich die Vasudaner recht schnell entwickelt.

Die vasudanische Gesellschaft ist komplex und für Außenstehende voller Gefahren. Die Vasudaner haben eine Reihe von sozialen Protokollen wie z.B. die sogenannte ‘Konversation’. Es wird angenommen, daß terranisches Fehlverhalten bei dieser ‘Konversation’ einer der Hauptgründe für den vasudanisch-terranischen Krieg war. Die vasudanische Regierung ist ein Parlament, dessen Vorsitz die Königsfamilie und die Botschafter führen, die praktisch Vermittler zwischen Parlament und Imperium sind.

Die vasudanische Raumerschließung wurde primär von der Notwendigkeit bestimmt, weitere bewohnbare Planeten zu finden. Da die Rohstoffe auf Vasuda Prime knapp sind, ist der Kolonisationstrieb unter den Vasudanern in den letzten Jahrzehnten stärker geworden.

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Die Vasudaner sind eine Zivilisation von Philosophen, Künstlern und Gelehrten. Sie vertiefen sich in die Lehren ihrer Vorfahren und verstehen die Geschichte nicht als lineare Abfolge von Ereignissen, sondern als Raum, der von den Lebenden ebenso bevölkert wird wie von den Toten.

Auf den terranischen Aussenstehenden wirkt die vasudanische Gesellschaft verwickelt und ritualistisch. Die Vasudaner selbst erscheinen den Menschen als arrogant, hinterhältig und abergläubisch. Auf der anderen Seite empfinden Vasudaner Terraner als aggressiv, paranoid und dumm. Dreissig Jahre des friedlichen Zusammenlebens haben dazu geführt, dass solche Vorurteile langsam aber sicher abgebaut werden konnten.

Die grösste Leistung der vasudanischen Zivilisation aber ist ihre Sprache. Für einen Durchschnittsterraner sind die Formalitäten ihres Gebrauchs schlichtweg unverständlich. Satzbau und Wortschatz sind abhängig von Faktoren wie dem Alter des Sprechers, seinem Rang und seiner Kaste, aber auch von der Tageszeit, der Jahreszeit des vasudanischen Kalenders und dem räumlichen Verhältnis des Sprechers zum Herrscher. Zu diesen Faktoren gesellen sich noch verschiedene Alphabete, Dutzende unterschiedlicher Zeitformen und tausende Dialekte hinzu. Ein Übersetzungsgerät gehört zur Standardausrüstung aller Kommunikationssysteme innerhalb der GTVA, das eine Verständigung zwischen Terranern und Vasudanern erst möglich macht.

Weil die vasudanische Heimatwelt im wesentlichen aus Wüste bestand, gaben die Terraner während der beiden Kriege den Schiffen der Vasudaner ägyptische Namen. Nach der Niederlage der Shivaner bestanden die Vasudaner darauf, diese Konvention beizubehalten. Der Herrscher identifizierte sich stark mit der Geschichte des alten Ägypten, insbesondere mit der Langlebigkeit ihrer Zivilisation. Dem Beispiel ihres Herrschers folgend übernehmen die Vasudaner die Namen aus den Mythen und der Geschichte des alten Ägypten.

FreeSpaceRefBible Eintrag

Vasudans originate from the planet Vasuda Prime. Their anatomy is similar to humans in many respects. They’re bipedal, have two eyes and a mouth, and have nearly the same atmospheric & respiration needs. For a long time, their bony, sinewy limbs were a cause of revulsion for by the relatively soft-looking humans. The dry, arid climate of Vasuda Prime has given the Vasudans a brown, mottled, leathery skin.

Terran-Vasudan communication was relatively easy to establish, despite the fact that Vasudan vocal cords are unable to make the sounds needed to produce the English language (now refered to as „Terran Standard„ by spacers). This requires the use of small translational devices during any T-V exchange. The speaker talks in a low tone near the „squawker“ and it translates and speaks for the user in the desired language. Small earpieces allow the devices to relay the opposite translations to the user. While the squawkers work on both species, the Vasudans are typically the ones to wear the devices.

Human archeologists and geologists have often been amazed that Vasuda Prime was capable of producing an intelligent species like the Vasudans. The planet is nearly completely covered by wind-blown deserts and barren, rocky terrain. As a result, Vasudans live mostly in domed, sheltered, or underground cities. Vasudans have, of course, always excelled at excavation and the efficient use and transport of resources. It’s also been speculated that Vasudans were originally forced prematurely into space in order to gain the resources needed for their species’ survival. Vasudans also excel at general engineering and efficient, high-speed ship propulsion systems.

Despite the physical differences between humans and Vasudans, their mentalities evolved very similarly. They have strong family structures, and enjoy many similar social activities that Terrans do. Parts of their not-too-distant history are shrouded in much ancient mysticism, and preoccupation with legends. So much so that it’s been often rumored that the Vasudan Parliamentary government actively discourages any remnants of such mysticism and fanatical religion.

It is suspected that the Vasudans may have actually been visited long ago in their past by another race, simply called „the Ancients„. Not much is known about this race, but from archaeological digs, it seems that they originated from a system nearby to Vasuda Prime. Since it is unlikely that Vasuda Prime could have sustained a primitive race for long enough to develop space travel, it is not unfeasible that „the Ancients“ may have helped Vasudan culture develop enough to allow them to survive.

However, all evidence of „the Ancients„ is mysteriously cut off after a certain point in time, leading scientists to believe there was some kind of cataclysm which befell their culture. Other more religious groups claim that they were destroyed by a powerful cleansing force, and that the same would happen to the Vasudans when they became too prideful. They claim that the ancients left a prophecy detailing the destruction of themselves, and the subsequent destruction of the Vasudans. Most modern Vasudans have abandoned this mythos, and believe that „the Ancients“ were just another spacefaring race that stayed in the area for awhile, then moved on to more fertile systems.

The Temple at Altair, a massive ruins of what may have once been an Ancients’ building, stands on Altair 5, a liveable planet in a system not far from Vasuda Prime. This „temple„ has been reconstructed into the headquarters for the „Hammer of Light“, which is a group of the most fanatical believers in the „Omen of Darkness„ which is the term they have given to the eventual destruction of the Vasudan race. The Hammer of Light believes that only by staying steadfast and abandoning pride can they truly step into the Light and become one with their maker. Hence, they are a „Hammer of Light“, pounding in the values that they believe will help others see this light.

Due to the fact that the Vasudans were the first sentient species that the Terrans encountered in space, the Terrans adopted a naming convention based on Zodiac signs and constellations for Vasudan ships.

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rassen_vasudaner.txt · Zuletzt geändert: 19.01.2017 16:30 von g-man
 
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